
Ihre eigene
Matching-Lösung
unter Ihrer Marke
Hinter der App BIZZqui stehen wir als Softwarehaus. Mit derselben Technik entwickeln und betreiben wir Matching-Lösungen für Unternehmen, die zwei Seiten vertraulich zusammenbringen wollen. Ob als eigene App oder als Webanwendung im Browser, auf Wunsch auch beides miteinander verbunden, so wie bei BIZZqui.
Was Unternehmen heute von ihrer Software erwarten
Wer mit vertraulichen Mandaten und Kontakten arbeitet, will wissen, wo sie liegen und wer darüber bestimmt.
Hoheit über die eigenen Daten
Wer was sieht und wohin Daten gehen, entscheidet das eigene Haus.
Kontrolle im eigenen System
Die Lösung trägt den eigenen Namen und folgt den eigenen Regeln.
Unabhängigkeit
Mandate und Kontakte laufen über das eigene System und liegen auf keiner fremden Plattform.
Stabile Kosten
Feste Konditionen über die Vertragslaufzeit, keine Gebühr pro Mandat und keine Erfolgsprovision.
Passend zu den eigenen Abläufen
Die Software richtet sich nach den Prozessen im eigenen Haus.
Dafür bauen wir Ihre Lösung
Jede Seite beschreibt einmal, was sie anbietet oder sucht. Ihre Lösung gleicht diese Angaben ab und erkennt Übereinstimmungen automatisch, ohne dass jemand Listen durchsuchen oder Filter setzen muss. Das geschieht vertraulich und nach Ihren Regeln. Wer was sieht und wann ein Kontakt zustande kommt, bestimmen Sie.
Entwicklung und Betrieb übernehmen wir. Soll es eine App werden, kümmern wir uns auch um den gesamten Weg durch die Prüfungen von Apple und Google, damit Sie sich auf Ihr Geschäft konzentrieren können.
Wie offen Ihre Lösung sein soll, entscheiden Sie
Ihre Lösung kann ausschließlich Ihren eigenen Standorten und Partnern vorbehalten bleiben, sodass nichts den Kreis Ihres Hauses verlässt. Sie können einzelnen Externen gezielt Zugang gewähren, etwa ausgewählten Geschäftspartnern, die sich mit einem persönlichen Code anmelden. Ebenso kann sie allen Interessenten offenstehen, unter Ihrer Marke. Wenn Ihre Abläufe etwas anderes verlangen, bauen wir es entsprechend.
Verbindet, was Sie schon nutzen.
Dort, wo Sie ohnehin arbeiten.
Niemand in Ihrem Haus wartet auf ein weiteres Programm. Deshalb verlangt Ihre Lösung keine neue Gewohnheit. Angemeldet wird mit dem Microsoft- oder Google-Konto, das ohnehin jeden Morgen geöffnet wird. Taucht ein passendes Gegenüber auf, erfährt es die zuständige Person dort, wo sie sowieso hinschaut: als E-Mail mit Ihrem Absender, als Nachricht auf dem Smartphone oder im Teams-Kanal, in dem das Team ohnehin spricht.
Ein vereinbartes Erstgespräch kommt als Einladung und steht in Outlook, Google oder Apple Kalender neben allen anderen Terminen. Nach außen tritt die Lösung unter Ihrer Adresse und in Ihrem Erscheinungsbild auf, im Browser ebenso wie als App im App Store und bei Google Play. Wo Ihr CRM oder Ihre Fachsoftware eine Schnittstelle bietet, lässt sich die Lösung anbinden. Welche Verbindungen für Sie passen und einen Mehrwert bieten, besprechen wir gemeinsam.
Aus der eigenen Praxis
Mit BIZZqui betreiben wir selbst eine Matching-App für die Nachfolge kleiner, inhabergeführter Betriebe, seit Juli 2026 im App Store und bei Google Play. Dazu gehört ein Beraterportal im Web, über das Berater ihre Mandate einstellen und das im Hintergrund mit der App zusammenspielt.
Die Technik ist im täglichen Einsatz, der Weg durch die Store-Freigaben ebenso: Anmeldung, Matching, Benachrichtigungen, Datenschutz und die Abläufe mit Apple und Google sind erprobt. Auf dieser Grundlage entsteht Ihre Lösung, ohne dass wir bei null anfangen.


Nehmen wir ein Beratungshaus mit Büros in Stuttgart und Hamburg. In Stuttgart liegt das Mandat eines Inhabers, der seinen Maschinenbaubetrieb verkaufen will. In Hamburg kennt ein Kollege einen Käufer, der genau so einen Betrieb sucht. Beide arbeiten für dasselbe Haus und erfahren trotzdem nie voneinander, weil jedes Büro seine Mandate und Kontakte für sich führt.
Eine eigene Matching-Lösung zeigt beiden, dass es ein passendes Gegenüber gibt. Namen und Kontaktdaten bleiben dabei beim jeweiligen Büro, bis beide Seiten zueinanderfinden wollen. Für Kanzleigruppen gilt das umso mehr, weil Mandantendaten der Schweigepflicht unterliegen und nicht einfach zwischen den Standorten weitergegeben werden dürfen.
Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb. Sie bringen Ihr Haus und Ihre Regeln mit, wir die Technik und die Erfahrung aus dem eigenen Produkt.
Jede Lösung entsteht für Ihr Unternehmen, deshalb gibt es keinen Preis von der Stange. Aufgebaut ist er aber immer gleich, aus drei Teilen.
Was das für Sie bedeutet, rechnen wir Ihnen nach dem Erstgespräch in einem verbindlichen Angebot vor.
Einmalig · das Fundament
Einrichtung
Konzept, Gestaltung in Ihrem Erscheinungsbild, Entwicklung und der Weg in die Stores. Bezahlt in Schritten, entlang der Meilensteine.
Monatlich · das Erdgeschoss
Betrieb
Feste Grundpauschale ab dem Start: Hosting, Wartung, laufender Betrieb und Support.
Monatlich · die Stockwerke
Lizenzen
Nach aktiven Nutzern, gestaffelt nach Rolle und Anzahl. So wächst Ihre Lösung mit, Stockwerk für Stockwerk.
Wer als Kanzlei, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung oder Treuhand einen Dienstleister einbindet, macht ihn zur mitwirkenden Person im Sinne von § 203 StGB. Wir kennen diese Rolle und nehmen sie an: Die Verpflichtungserklärung nach § 203 StGB, § 43e BRAO, § 62a StBerG und § 50a WPO unterschreiben wir, bevor wir Zugang erhalten. Für Schweizer Anwaltskanzleien und Revisionsgesellschaften gilt dasselbe nach Art. 321 StGB, für Anwälte zusätzlich nach Art. 13 BGFA.
Kontakt
Wenn Sie wissen möchten, wie das für Ihr Unternehmen aussehen könnte, freuen wir uns auf ein Gespräch.

Christine Holst, Geschäftsführerin